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Sie haben von Ihrer Krankenkasse einen Berechtigungsschein für FFP2-Masken erhalten?


 

 

Damit sind Sie bei uns richtig. Gegen Vorlage Ihres Berechtigungsscheins und eine Gebühr in Höhe von 2 Euro erhalten Sie bei uns vom 06.01. bis 28.02.2021 und vom 16.02. bis 15.04.2021 je 6 Schutzmasken. Zusätzlich legen wir noch eine weitere Maske oben drauf.

 

Auf Nummer sicher gehen?


 

 

Vermeiden Sie Kontakte und nutzen Sie unseren Lieferservice. Wenn Sie innerhalb unseres Liefergebiets wohnen, genügt ein Anruf - unser Bote bringt Ihnen Ihre Masken dann kontaktlos nach Hause und nimmt Ihren Berechtigungsschein sowie den Eigenanteil in Höhe von 2 Euro entgegen.
Sollten Sie weiter entfernt wohnen, lassen Sie uns Ihren Berechtigungsschein und die zwei Euro gern per Post zukommen - wir schicken die Ihnen zustehenden Masken dann versandkostenfrei nach Hause.

Der Bär sorgt für Sie!


Die Ber­li­ner Bär Apo­the­ken mit ih­rer In­ha­be­rin Fa­ri­na Bel­lin­grodt ste­hen für ei­ne op­ti­ma­le phar­ma­zeu­ti­sche Ver­sor­gung im Os­ten Ham­burgs. Ein um­fang­rei­ches Wa­ren­la­ger trägt zu über­durch­schnitt­li­cher Lie­fer­fä­hig­keit bei. Das Apo­the­ken­sor­ti­ment ist um ein brei­tes Hilfs­mit­tel­an­ge­bot er­wei­tert, zu dem das Team der Ber­li­ner Bär Apo­the­ken um­fas­send be­ra­ten kann.

Die kos­me­ti­sche Kom­pe­tenz bie­tet Frau­en wie Män­nern mehr als ober­fläch­li­che Be­ra­tung. Haut­pro­ble­me wer­den phar­ma­zeu­tisch be­wer­tet. Ein um­fas­sen­des Pro­dukt­port­fo­lio re­nom­mier­ter Kos­me­tik­mar­ken lädt auch zum "Shop­pen" ein.

Re­gel­mäßi­ge An­ge­bo­te und at­trak­ti­ve Kon­di­tio­nen für Stamm­kun­den ma­chen die Ber­li­ner Bär Apo­the­ken zu ei­nem fai­ren Part­ner.

Aktuelles in Ihrer Berliner Bär Apotheke

Der Bär liebt es bunt: das Bären-Ausmalbild


Hier können Sie für Ih­re Kin­der un­ser Bä­ren-Aus­mal­bild her­un­ter­la­den. Wir wün­schen viel Spaß beim Ausmalen!

Der Bär macht Sie schön – mit exklusiver Kosmetik

Wahre Schönheit kommt von innen – diese Weisheit ist mehr als nur eine Floskel. Schließlich ist unsere Haut Spiegel der Seele, Indikator unseres Wohlbefindens. Wer sich schön und gepflegt fühlt, im Wortsinne „wohl in seiner Haut“, hat ganz einfach mehr Freude am Leben!


Insbesondere empfindliche Haut benötigt die richtige Pflege. Lassen Sie sich von uns unter individuellen „Gesichtspunkten“ beraten und behandeln und machen Sie das beste aus Ihrem Typ!


Das bieten wir Ihnen:
• individuelle Haut-Typberatung
• medizinische Haut-Analyse
• Anleitung zur optimalen Schönheitspflege
• hautspezifischer Aufbau „von innen“: Nutricosmetics


Hier erfahren Sie mehr über unser Kosmetiksortiment.

Aktuelle Angebote

Allgemeine Gesundheitsinformationen 

Vitaminkapseln und Co. können der Gesundheit schaden




Verbraucherschützer fordern strengere Regeln beim Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln. Foto: picture alliance / dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa) - Die Verbraucherzentralen dringen auf strengere Vorgaben für Nahrungsergänzungsmittel wie Kapseln mit Vitaminen oder Mineralstoffen. Viele Käufer ließen sich durch Werbung und zu wenig Verständnis für Ernährung etwas aufschwatzen, was erst einmal nicht notwendig sei.


Dies sagte der Chef des Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur. «Inzwischen nimmt ungefähr ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland Nahrungsergänzungsmittel zu sich, ohne dass wir eine relevante Unterversorgung mit Nährstoffen hätten», so Müller.


«Europäische Regelungen dazu lassen jetzt seit fast 20 Jahren auf sich warten», kritisierte Müller. Daher sei die Bundesregierung am Zuge, unmittelbar zum Gesundheitsschutz der Menschen beizutragen. Wichtig sei, Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe festzulegen, weil Überdosierungen ein echtes Problem sein könnten. «Das Gefühl, ich nasche möglichst viele Vitamine - und je mehr, desto besser - ist medizinisch schlicht falsch.» Bei Vitamin D könnten Überdosierungen zu Muskelschwäche, Müdigkeit und Herzrhythmusstörungen führen - bei Vitamin A zum Beispiel zu Kopfschmerzen, Übelkeit oder Sehstörungen.


Nahrungsergänzungsmittel hätten für viele Menschen die Anmutung eines Arzneimittels, erläuterte Müller. «Man hat sozusagen das Gefühl, es ist zwar nicht vom Arzt verschrieben, aber es ist so ähnlich wie die Pille, die ich aus der Apotheke bekomme, und jetzt kaufe ich sie in der Drogerie oder im Supermarkt.» Während Arzneimittel eine Zulassung mit Untersuchungen von Wirksamkeit und Nebeneffekten benötigten, gebe es all dies bei Nahrungsergänzungsmitteln aber nicht. Die Vorgaben müssten daher überarbeitet werden, forderte Müller. «Also was und wie viel darf drin sein?» Für Präparate auf pflanzlicher Basis sei zudem eine «Positivliste» nicht gesundheitsschädlicher Inhaltsstoffe nötig.


Lebensmittel, nicht Medikament


Das Bundesernährungsministerium und die Branche haben sich bereits für einheitliche europäische Regeln zu Höchstmengen an Mineralstoffen und Vitaminen ausgesprochen. Generell gelten Nahrungsergänzungsmittel als Lebensmittel und nicht als Medikamente - auch wenn sie etwa als Tabletten oder Dragees angeboten werden, wie der Lebensmittelverband erläutert. Sie dienten «nicht der Heilung, Linderung oder Verhütung von Krankheiten», sondern sollten «zum Erhalt des Wohlbefindens» beitragen. Jedes Produkt müsse beim Bundesamt für Verbraucherschutz angezeigt werden, es unterliege zudem der Lebensmittelüberwachung.


Vzbv-Chef Müller wandte sich dagegen, auch einfachere Arzneimittel in Supermärkten anzubieten. Apotheken seien nicht überall. «Aber es gibt inzwischen Versandmöglichkeiten, so dass niemand aufgrund fehlender Mobilität oder zu hoher Distanz auf ein Medikament, was er braucht, verzichten muss.» Die Versuchung, «sich mal eben etwas einzuwerfen», wäre sonst groß. «Darum gibt es viele gute Gründe für das Prinzip: Der Arzt verschreibt, und in der Apotheke bekomme ich das.» Auch bei rezeptfreien Mitteln sei es gut, in Apotheken jemanden zu haben, der noch einmal drauf gucke und vielleicht eine kritische Frage stelle. «An der Supermarktkasse bekomme ich die bestimmt nicht gestellt.»


© dpa-infocom, dpa:210112-99-991094/4



Autor: Franziska Kraufmann - 12.01.2021