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Der Bär sorgt für Sie!


Die Ber­li­ner Bär Apo­the­ken mit ih­rer In­ha­be­rin Fa­ri­na Bel­lin­grodt ste­hen für ei­ne op­ti­ma­le phar­ma­zeu­ti­sche Ver­sor­gung im Os­ten Ham­burgs. Ein um­fang­rei­ches Wa­ren­la­ger trägt zu über­durch­schnitt­li­cher Lie­fer­fä­hig­keit bei. Das Apo­the­ken­sor­ti­ment ist um ein brei­tes Hilfs­mit­tel­an­ge­bot er­wei­tert, zu dem das Team der Ber­li­ner Bär Apo­the­ken um­fas­send be­ra­ten kann.

Die kos­me­ti­sche Kom­pe­tenz bie­tet Frau­en wie Män­nern mehr als ober­fläch­li­che Be­ra­tung. Haut­pro­ble­me wer­den phar­ma­zeu­tisch be­wer­tet. Ein um­fas­sen­des Pro­dukt­port­fo­lio re­nom­mier­ter Kos­me­tik­mar­ken lädt auch zum "Shop­pen" ein.

Re­gel­mäßi­ge An­ge­bo­te und at­trak­ti­ve Kon­di­tio­nen für Stamm­kun­den ma­chen die Ber­li­ner Bär Apo­the­ken zu ei­nem fai­ren Part­ner.

Aktuelles in Ihrer Berliner Bär Apotheke

Kinder, aufgepasst!


Ab sofort gibt es bei uns die neuen Ausmalbögen mit unserem Bären.


Die könnt ihr ausmalen, wenn Eure Mama oder Oma, Papa oder Opa bei uns etwas Zeit braucht, um sich ausführlich zu informieren.


Oder ihr nehmt sie mit nach Hause und malt in aller Ruhe die Welt unseres Bären bunt.


Übrigens: Wenn ihr uns die ausgemalten Bilder wieder zurück in die Apotheke bringt, bekommt ihr eine Überraschung.


Wir freuen uns auf Euch!

Der Bär macht Sie schön – mit exklusiver Kosmetik

Wahre Schönheit kommt von innen – diese Weisheit ist mehr als nur eine Floskel. Schließlich ist unsere Haut Spiegel der Seele, Indikator unseres Wohlbefindens. Wer sich schön und gepflegt fühlt, im Wortsinne „wohl in seiner Haut“, hat ganz einfach mehr Freude am Leben!


Insbesondere empfindliche Haut benötigt die richtige Pflege. Lassen Sie sich von uns unter individuellen „Gesichtspunkten“ beraten und behandeln und machen Sie das beste aus Ihrem Typ!


Das bieten wir Ihnen:
• individuelle Haut-Typberatung
• medizinische Haut-Analyse
• Anleitung zur optimalen Schönheitspflege
• hautspezifischer Aufbau „von innen“: Nutricosmetics


Hier erfahren Sie mehr über unser Kosmetiksortiment.

Aktuelle Angebote

Allgemeine Gesundheitsinformationen

Wie die Seele bei Kindern den Körper beeinflusst




Seelische Probleme zeigen sich bei Kindern manchmal auch durch Schmerzen im Körper. Foto: Silvia Marks - (c)dpa-infocom GmbH

Bad Kreuznach (dpa/tmn) - Ein Kind klagt jeden Abend über Bauchschmerzen. Das andere rennt ständig zum Pipimachen auf die Toilette, wieder ein anderes kann auf einmal nicht mehr gut sehen. Nicht immer haben solche Auffälligkeiten körperliche Ursachen. Dahinter kann auch die Seele stecken.


Trotzdem tun Eltern gut daran, erstmal einen Termin beim Kinderarzt zu machen. «Für uns als Kinder- und Jugendpsychiater gilt immer: Körperliche Ursachen ausschließen, erst dann an Symptome einer psychischen Störung denken und eine entsprechende Behandlung abwägen», sagt Kinder- und Jugendpsychiaterin Beate Kentner-Figura, Chefärztin in einer Rehabilitationsklinik für Psychosomatik in Bad Kreuznach.


Körperliche Ursachen zuerst ausschließen


Klagt ein Kind vermehrt über Bauchweh, sollte ein Arzt zuerst organische Ursachen ausschließen. Und wenn er nichts findet? Bildet sich das Kind die Beschwerden dann ein? Nein, sagt Gunter Flemming, Oberarzt in der Kinder-Gastroenterologie der Universitätskinderklinik Leipzig. «Wichtig ist, dass man das nicht abtut. Denn die Patienten empfinden den Schmerz. Die Schmerzursache wird nur im Kopf falsch interpretiert.»


Ärzte vermuten, dass Angst oder Stress durch die Aktivierung bestimmter Nervenbahnen Bauchschmerzen auslösen können. Eltern sollten den Fokus nicht auf die Schmerzen richten, sondern für Ablenkung sorgen.


Nach anderen Ursachen suchen


Außerdem gilt es zu überlegen, ob es etwas im Umfeld des Kindes gibt, was es ängstigt. Wer an der Ursache etwas verändert, beseitigt in vielen Fällen auch das Bauchweh. Eine große Hilfe kann schon sein, wenn Eltern ihrem Kind den Rücken stärken.


Auch bei einem Reizdarm liegt keine organische Krankheit vor. Hier werden normale Dehnungsreize im Darm im Gehirn falsch interpretiert. Kinder und Eltern müssen letztlich lernen, damit im Alltag zu leben. «Vielen hilft es schon zu wissen, dass in ihrem Körper nichts Schlimmes stattfindet, obwohl dieses Empfinden da ist», sagt Flemming.


Sehstörungen bis Hustenattacken


Auch vermeintliche Sehstörungen kommen bei Kindern vor. Klagt das Kind, dass es die Wörter an der Tafel nicht mehr lesen kann, führt der Gang zum Augenarzt. Was aber, wenn der keine Sehschwäche oder eine Erkrankung am Auge feststellen kann? Prof. Helmut Wilhelm hat jede Woche mindestens solch ein Kind in der Sprechstunde. Der Experte der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) ist Oberarzt an der Augenklinik Tübingen.


«Es kann sein, dass ein Kind erstmal schlichtweg simuliert, um ein Versagen zu erklären oder einen Vorteil zu erreichen», sagt Wilhelm. «Das kann sich so verfestigen, dass es gar nicht mehr weiß, dass es simuliert. Oder dass es ihm von vornherein nicht bewusst ist, dass es falsche Angaben macht.»


Das Kind ernst nehmen


Wichtig ist in solchen Fällen, dass Eltern ihr Kind ernst nehmen statt ihm vorzuwerfen, es wolle sie täuschen. «Was geschickt sein kann: Man macht eine Scheintherapie mit einem ganz harmlosen Medikament, um vielleicht auch dem Kind eine Brücke zu bauen, aus der Situation wieder herauszukommen», rät Wilhelm. Neben Sehstörungen und Bauchschmerzen können auch Kopfschmerzen und unerklärliche Hustenattacken psychisch bedingt sein.


Kentner-Figura rät Eltern, aufmerksam und zugewandt zu sein, und trotzdem zunächst gelassen zu reagieren. Kann eine körperliche Erkrankung ausgeschlossen werden, sollten Eltern entscheiden, ob sie professionelle Hilfe suchen. «Wenn man als Familie sagt: All unsere Lebensbereiche sind betroffen wegen der Symptome, besteht eine Behandlungsbedürftigkeit.»



Autor: Silvia Marks