Hap­py Hour: mitt­wochs ab 16.00 Uhr
10 % Ra­batt auf al­le Pro­duk­te.

(Nicht gül­tig für re­zept­pflich­ti­ge Arz­nei­mit­tel, Re­zept­ge­büh­ren
und nicht in Ver­bin­dung mit an­de­ren Ra­bat­ten/An­ge­bo­ten.)

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Der Bär sorgt für Sie!


Die Ber­li­ner Bär Apo­the­ken mit ih­rer In­ha­be­rin Fa­ri­na Bel­lin­grodt ste­hen für ei­ne op­ti­ma­le phar­ma­zeu­ti­sche Ver­sor­gung im Os­ten Ham­burgs. Ein um­fang­rei­ches Wa­ren­la­ger trägt zu über­durch­schnitt­li­cher Lie­fer­fä­hig­keit bei. Das Apo­the­ken­sor­ti­ment ist um ein brei­tes Hilfs­mit­tel­an­ge­bot er­wei­tert, zu dem das Team der Ber­li­ner Bär Apo­the­ken um­fas­send be­ra­ten kann.

Die kos­me­ti­sche Kom­pe­tenz bie­tet Frau­en wie Män­nern mehr als ober­fläch­li­che Be­ra­tung. Haut­pro­ble­me wer­den phar­ma­zeu­tisch be­wer­tet. Ein um­fas­sen­des Pro­dukt­port­fo­lio re­nom­mier­ter Kos­me­tik­mar­ken lädt auch zum "Shop­pen" ein.

Re­gel­mäßi­ge An­ge­bo­te und at­trak­ti­ve Kon­di­tio­nen für Stamm­kun­den ma­chen die Ber­li­ner Bär Apo­the­ken zu ei­nem fai­ren Part­ner.

Aktuelles in Ihrer Berliner Bär Apotheke

Kinder, aufgepasst!


Ab sofort gibt es bei uns die neuen Ausmalbögen mit unserem Bären.


Die könnt ihr ausmalen, wenn Eure Mama oder Oma, Papa oder Opa bei uns etwas Zeit braucht, um sich ausführlich zu informieren.


Oder ihr nehmt sie mit nach Hause und malt in aller Ruhe die Welt unseres Bären bunt.


Übrigens: Wenn ihr uns die ausgemalten Bilder wieder zurück in die Apotheke bringt, bekommt ihr eine Überraschung.


Wir freuen uns auf Euch!

Der Bär macht Sie schön – mit exklusiver Kosmetik

Wahre Schönheit kommt von innen – diese Weisheit ist mehr als nur eine Floskel. Schließlich ist unsere Haut Spiegel der Seele, Indikator unseres Wohlbefindens. Wer sich schön und gepflegt fühlt, im Wortsinne „wohl in seiner Haut“, hat ganz einfach mehr Freude am Leben!


Insbesondere empfindliche Haut benötigt die richtige Pflege. Lassen Sie sich von uns unter individuellen „Gesichtspunkten“ beraten und behandeln und machen Sie das beste aus Ihrem Typ!


Das bieten wir Ihnen:
• individuelle Haut-Typberatung
• medizinische Haut-Analyse
• Anleitung zur optimalen Schönheitspflege
• hautspezifischer Aufbau „von innen“: Nutricosmetics


Hier erfahren Sie mehr über unser Kosmetiksortiment.

Aktuelle Angebote

Allgemeine Gesundheitsinformationen

Was Schluckauf mit Stress zu tun hat




Bei einem Schluckauf handelt es sich um eine Verkrampfung des Zwerchfells. Ein bewährtes Mittel gegen den Reflex ist, tief ein- und auszuatmen. Foto: Angelika Warmuth - (c)dpa-infocom GmbH

Berlin (dpa/tmn) - Manche haben es nie, andere ständig: Schluckauf. Weil er nervt, versucht man ihn in der Regel gleich wieder loszuwerden - mit allen möglichen überlieferten Tricks. Aber warum macht der Körper überhaupt so komische Geräusche?


Was das ist?


Hinter Schluckauf steckt eine Verkrampfung des Zwerchfells, erklärt Prof. Bertram Wiedenmann, Direktor der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie der Charité Universitätsmedizin Berlin. Es spannt sich an und entspannt sich dann wieder, wobei Luft in die Lunge gesaugt wird. Diese Luft trifft auf die geschlossenen Stimmritzen - das verursacht dieses eigenartige Hicksgeräusch.


Das Ganze hatte durchaus mal einen Sinn, sagt der Arzt: Im Mutterleib sorgt dieser Reflex dafür, dass kein Fruchtwasser in die Lunge gelangt. Später wird der Notfallmechanismus bei manchen Menschen immer noch ausgelöst. Meist geschieht das in für den Körper bedrohlichen Situationen: bei zu viel Alkoholkonsum, Stress, Aufregung oder wenn man etwas extrem Kaltes oder Heißes getrunken hat.


Was also tun?


Nun ja, das mit dem Alkohol lässt sich im Zweifelsfall ganz gut vermeiden. Aufgeregt ist man aber ab und zu. Und bei manchen Menschen scheint es auch eine Erbanlage für ständiges Hicksen zu geben. Da lässt sich vorbeugend nicht viel tun. Wer den Schluckauf wieder loswerden will, kann es aber ruhig mit den bewährten Mitteln versuchen, sagt Wiedenmann: Tief ein- und ausatmen, etwas trinken oder sich ablenken. Zum Beispiel indem man sich mal überlegt, was man in den vergangenen drei Tagen so alles gegessen hat. Klappt nicht immer - aber einen Versuch ist es wert.



Autor: Angelika Warmuth