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Der Bär sorgt für Sie!


Die Ber­li­ner Bär Apo­the­ken mit ih­rer In­ha­be­rin Fa­ri­na Bel­lin­grodt ste­hen für ei­ne op­ti­ma­le phar­ma­zeu­ti­sche Ver­sor­gung im Os­ten Ham­burgs. Ein um­fang­rei­ches Wa­ren­la­ger trägt zu über­durch­schnitt­li­cher Lie­fer­fä­hig­keit bei. Das Apo­the­ken­sor­ti­ment ist um ein brei­tes Hilfs­mit­tel­an­ge­bot er­wei­tert, zu dem das Team der Ber­li­ner Bär Apo­the­ken um­fas­send be­ra­ten kann.

Die kos­me­ti­sche Kom­pe­tenz bie­tet Frau­en wie Män­nern mehr als ober­fläch­li­che Be­ra­tung. Haut­pro­ble­me wer­den phar­ma­zeu­tisch be­wer­tet. Ein um­fas­sen­des Pro­dukt­port­fo­lio re­nom­mier­ter Kos­me­tik­mar­ken lädt auch zum "Shop­pen" ein.

Re­gel­mäßi­ge An­ge­bo­te und at­trak­ti­ve Kon­di­tio­nen für Stamm­kun­den ma­chen die Ber­li­ner Bär Apo­the­ken zu ei­nem fai­ren Part­ner.

Aktuelles in Ihrer Berliner Bär Apotheke

Kinder, aufgepasst! Ab sofort gibt es bei uns die neuen Ausmalbögen mit unserem Bären.


Die könnt ihr ausmalen, wenn Eure Mama oder Oma, Papa oder Opa bei uns etwas Zeit braucht, um sich ausführlich zu informieren.


Oder ihr nehmt sie mit nach Hause und malt in aller Ruhe die Welt unseres Bären bunt.


Übrigens: Wenn ihr uns die ausgemalten Bilder wieder zurück in die Apotheke bringt, bekommt ihr eine Überraschung.


Wir freuen uns auf Euch!

Aktuelle Angebote

Allgemeine Gesundheitsinformationen

Sprachprobleme bei Kindern durch starken Medienkonsum




Übermäßiger Medienkonsum hat für Kinder gesundheitliche Folgen. Kinderärzte stellen bei betroffenen Kindern oft Sprachprobleme fest. Foto: Jens Kalaene - (c)dpa-infocom GmbH

Weimar (dpa/th) - Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte verlangt mehr unabhängige Forschung zu Gesundheitsrisiken durch Computer oder Smartphones für Kinder.


«Ginge es nach den Vorstellungen so mancher Unternehmen, können Kinder gar nicht früh genug damit beginnen, spielerisch mit Tablets und Handy umzugehen», sagte Verbandspräsident Thomas Fischbach zum Auftakt eines bundesweiten Jugendmedizin-Kongresses. Aus seiner Sicht fördert die Politik die Digitalisierung in Kindergärten und Schulen «kritiklos». 


Dass es zwischen exzessiver Mediennutzung und Entwicklung von Kindern Zusammenhänge gebe, erlebten Kinderärzte täglich in ihren Praxen, sagte Fischbach. Eine Studie des Verbandes hatte unter anderem gezeigt, dass bei 30 Prozent der Vorschulkinder, die länger als eine halbe Stunde pro Tag am Handy oder Computer spielen, Sprachprobleme auftreten. Das sei ein doppelt so hoher Anteil wie bei Kindern mit geringerem Medienkonsum, sagte Studienleiter Uwe Büsching.


Die Studie hatte sich mit der Gesundheit von fast 6000 Kindern in 80 Kinderarztpraxen in Deutschland beschäftigt. Zudem hatte eine Erhebung der Krankenkasse DAK ergeben, dass in Deutschland etwa 100 000 Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren süchtig nach sozialen Medien sind.


«Wir können aber nicht sagen, ob Eltern ihre Kinder vor den Fernseher oder das Tablet setzen, weil sie zappelig sind - oder ob die Kinder zappelig werden, weil sie zu viel Zeit vor dem Medium verbringen», so Verbandschef Fischbach.


Viele Eltern glaubten, dass Kinder etwa durch Fernsehkonsum besser sprechen lernen, sage Verbandssprecher Hermann Josef Kahl. Das sei Unsinn. «Kein Kinder lernt vor dem Fernseher die Sprache.» Der Verband hat in den vergangenen Monaten Empfehlungen für Eltern zum achtsamen Gebrauch digitaler Bildschirmmedien formuliert.


An dem Kongress in Weimar nehmen bis Sonntag mehr als 450 Ärzte und teil.



Autor: Jens Kalaene