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Der Bär sorgt für Sie!


Die Ber­li­ner Bär Apo­the­ken mit ih­rer In­ha­be­rin Fa­ri­na Bel­lin­grodt ste­hen für ei­ne op­ti­ma­le phar­ma­zeu­ti­sche Ver­sor­gung im Os­ten Ham­burgs. Ein um­fang­rei­ches Wa­ren­la­ger trägt zu über­durch­schnitt­li­cher Lie­fer­fä­hig­keit bei. Das Apo­the­ken­sor­ti­ment ist um ein brei­tes Hilfs­mit­tel­an­ge­bot er­wei­tert, zu dem das Team der Ber­li­ner Bär Apo­the­ken um­fas­send be­ra­ten kann.

Die kos­me­ti­sche Kom­pe­tenz bie­tet Frau­en wie Män­nern mehr als ober­fläch­li­che Be­ra­tung. Haut­pro­ble­me wer­den phar­ma­zeu­tisch be­wer­tet. Ein um­fas­sen­des Pro­dukt­port­fo­lio re­nom­mier­ter Kos­me­tik­mar­ken lädt auch zum "Shop­pen" ein.

Re­gel­mäßi­ge An­ge­bo­te und at­trak­ti­ve Kon­di­tio­nen für Stamm­kun­den ma­chen die Ber­li­ner Bär Apo­the­ken zu ei­nem fai­ren Part­ner.

Aktuelles in Ihrer Berliner Bär Apotheke

Kinder, aufgepasst! Ab sofort gibt es bei uns die neuen Ausmalbögen mit unserem Bären.


Die könnt ihr ausmalen, wenn Eure Mama oder Oma, Papa oder Opa bei uns etwas Zeit braucht, um sich ausführlich zu informieren.


Oder ihr nehmt sie mit nach Hause und malt in aller Ruhe die Welt unseres Bären bunt.


Übrigens: Wenn ihr uns die ausgemalten Bilder wieder zurück in die Apotheke bringt, bekommt ihr eine Überraschung.


Wir freuen uns auf Euch!

Aktuelle Angebote

Allgemeine Gesundheitsinformationen

Fasten für das Klima oder die Gesundheit




Laut Forsa-Umfrage finden es viele Menschen sinnvoll, mehrere Wochen ohne Süßigkeiten zu leben. Foto: Daniel Naupold/dpa - (c)dpa-infocom GmbH

Hamburg (dpa) - Mehr als die Hälfte der Deutschen hält es für eine gute Idee, in der Fastenzeit auf ein bestimmtes Genussmittel oder Konsumgut zu verzichten. Das ergab eine Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der DAK-Gesundheit.


Mehrere Wochen ohne Süßigkeiten, Alkohol, Fleisch oder Fernsehen zu leben, finden demnach 43 Prozent sinnvoll, 14 Prozent sogar sehr sinnvoll, Für zeitweise verzichtbar halten die Befragten zum Teil auch das Rauchen, das Internet und das Auto.


Von diesen Formen des Fastens versprechen sich die Befragten weniger Stress und mehr Zeit für sich und Freunde. «Wichtig ist es, sich beim Fasten ein möglichst konkretes Ziel zu setzen und einen Plan zu haben, um dieses Ziel zu erreichen», empfiehlt die DAK-Psychologin Franziska Kath. Die Fastzeit beginnt am Aschermittwoch (14. Fberuar) und dauert 40 Tage.


Die Nordkirche berücksichtigt diesen Rat. Sie ruft zusammen mit acht weiteren evangelischen Landeskirchen und dem katholischen Bistum Hildesheim zum «Klimafasten» ab Aschermittwoch auf. In der traditionellen Passionszeit sollen die Gläubigen nicht allein der Leiden Christi gedenken, sondern auch weniger klimaschädliches Kohlendioxid produzieren. «Der Klimawandel bedroht nicht nur das menschliche Leben auf unserem Planeten, sondern die ganze Schöpfung», erklärte Landesbischof Gerhard Ulrich. Die Aktion steht unter dem biblischen Leitsatz «So viel du brauchst», der schon als Motto für den Kirchentag 2013 in Hamburg diente.


In einer Fastenbroschüre ermuntern die Kirchen zum Fahrradfahren, zum Trinken von Leitungswasser oder zum Kochen mit Resten. Wer ein Zeichen für einen schöpfungsgemäßen Lebensstil setzen wolle, könne auch die Zimmertemperatur um ein Grad absenken, die Wäsche mit 30 statt 40 Grad waschen oder den Kuchenteig von Hand rühren. Es geht nicht nur um das Energiesparen. «Während des Klimafastens kann zudem jede und jeder erleben, wie wohltuend und entlastend ein einfacher Lebensstil sein kann», sagte der Umweltbeauftragte der Nordkirche, Pastor Jan Christensen.



Autor: Daniel Naupold